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Achtung Gift

Der prominente Koch Jamie Oliver hat gegen McDonald´sein Gerichtsverfahren gewonnen, in dem er bewies, dass die Fast Food Kette anstatt Fleisch – Fett und Ammoniak – verwendet.

Das ist keine Nahrung
Der Chefkoch öffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die „leckeren“ Hamburger und Nuggets reinkommt.

Nach den Aussagen von Jamie darf man das was McDonald´s serviert nicht als Nahrung bezeichnen.

Was bezwecken die Massenattacken an Werbung, die Coca-Cola und Co. so hoch anpreisen?
Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Summen für solche Werbung ausgegeben werden. Was noch wichtiger ist – die Werbung richtet sich gezielt auf die Jugend. Es gibt bestimmte berühmte Persönlichkeiten, die die Jugendlichen als Autorität sehen und deren Verhalten nachahmen. Genau diese Leute verkaufen sich an Fast Food Ketten und helfen diesen, unsere Bevölkerung zu vergiften.
Auch das „Fleisch“ soll über den Ozean zu uns her kommen!!! Bei uns produziert man dieses „Hackfleisch“ ja nicht. Und wenn doch, dann stellt man die Burger, egal in welchem Land mit Hilfe gleicher Technologien her, nämlich aus „gewaschenem“ Rinderfett. Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid gewaschen.

Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene Menü im McDonald´s nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Guten Hunger!

Jamie´s weiteren Aussagen nach, nimmt die Fast Food Kette ein Ausgangsprodukt, das nicht mal ein Hund essen würde und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz die der Mensch essen kann.

Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall Aufsehen erregend – Ammonium Hydroxid ist giftig für den menschlichen Organismus.

Die Farbe der Produkte ändert man auch mit Hilfe von Chemie.

Während seines Interviews mit Daily Mail demonstrierte Jamie, wie man aus Fett, Haut und inneren Organen etwas herstellen kann, dass wie Fleisch aussieht und essbar ist. Dann warf er die Frage in den Raum:

„Wie kann ein vernünftiger Mensch Kindern Fett mit Ammoniak servieren? Warum?“
Die Mischung die man bei dem Experiment bekam, hat sehr nach rosa Schleim ausgesehen. Noch ein bisschen Geduld in irgend einer Fabrik – und es sieht nach Fleisch aus: Aussehen, Geschmack und Geruch.
Zum Schluss muss man sagen, dass die Verwendung von Ammonium Hydroxid seitens des Ministeriums für Agrarwirtschaft der USA erlaubt ist und es keine Kennzeichnungspflicht dafür gibt.

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Die beliebteste Fastfood Kette der Welt bekommt nun einen dicken Knacks weg. Wer immer noch gerne dorthin geht der kann nicht mehr ganz bei Trost sein.

Es wurde mittlerweile festgestellt, dass die Füllstoffe und um mehr handelt es sich nicht bei dem was Mac Doof verkauft, nicht einmal verrotten. Das heiß sie sehen gelagert nach Jahren immer noch so aus wie sie produziert wurden, was wiederum heißt, dass Zeug taugt nicht mal als Nährboden für Schimmel.

So etwas wird mit Gewinn verkauft! Dies vornehmlich an die Jugend die mit Spielzeugen aller Art geködert werden und über den Gewöhnungseffekt sich später nichts mehr dabei denken wenn sie diesen Dreck fressen, denn von essen kann man in diesem Fall nicht mehr reden.

In Kombination mit den diversen Erfrischungsgetränken aus dem Hause Coca Cola möglichst in der light Version gespickt mit Aspartam, welches ein Rattengift ist und zufällig süßt, ist das alles ein wunderbarer Grundstock um krank zu werden. Dafür bietet dann ja die Pharmazie wieder ihre Mittel an, welche die Beschwerden lindern sollen und dabei noch abhängiger machen.

Man kann es gar nicht so drastisch schreiben und darstellen wie es ist. REs ist davon auszugehen, dass BurgerKing auch nicht besser ist. PizaHut, Centuky Fried Chicken und Subway dürften in ihrer Qualität auch nicht echten Lebensmitteln entsprechen.

All diese Ketten dienen nur dazu die Menschen zu vergiften und abhängig zu machen damit man damit Krankheiten erzeugen kann welche wiederum die Pharmalobby zum verdienen bringt.

Möchten sie ein kleines Krebschen haben? Dann geht mal weiter dahin und ändert nichts an Euren Gewohnheiten.

Gruß aus Uruguay.
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Am 28.Juni hatten wir den Lions Club Rodgau-Rödermark mit ihrem Projekt Jugendcamp 2017 zu Gast. 20 Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren aus der ganzen Welt zu Gast bei Gasteltern, hatten einen Riesenspaß mit uns gemeinsam zu kochen. Auch wenn nicht jedermanns Geschmack (Hessische Küche) hatten aber alle ihren Spaß und im Vordergrund stand deutlich die tolle Kommunikation zwischen unterschiedlichsten Kulturkreisen. Den Handkäs' werden alle wohl nicht so schnell vergessen. Tolle Veranstaltung mit super netten jungen Menschen. Wenn so die Welt wäre, hätten wir keine Kriege mehr. Macht Mut für die Zukunft. ... See MoreSee Less